{"id":5576,"date":"2023-12-07T01:00:00","date_gmt":"2023-12-07T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fiwonline.de\/?p=5576"},"modified":"2024-11-17T22:54:54","modified_gmt":"2024-11-17T21:54:54","slug":"eu-kommission-genehmigt-ipcei-projekt-next-generation-cloud-infrastructure-and-services","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fiwonline.de\/en\/eu-kommission-genehmigt-ipcei-projekt-next-generation-cloud-infrastructure-and-services\/","title":{"rendered":"EU-Kommission genehmigt IPCEI-Projekt \u201eNext Generation Cloud Infrastructure and Services\u201c"},"content":{"rendered":"<div class=\"elementor-post\">\n                <!-- \n\n<div class=\"elementor-date\" style=\"font-size: 14px; color: #666;\">07.12.2023<\/div>\n\n --><\/p>\n<div class=\"elementor-keywords\">\n<div class=\"keywords-container\" style=\"background: linear-gradient(to bottom, #eee, #f5f5f5); box-shadow: 2px 2px 10px rgba(0, 0, 0, 0.28); padding: 1em 0em 1em 1em; margin: 1em 0 2em 0; border-radius: 1px; line-height: 1.5;\">\n<div class=\"title-h6\" style=\"font-size: 12pt; line-height: 18.75pt; font-weight: bold; text-align: left; color: #393D50;\">EU<br \/>IPCEI<br \/>IPCEI CIS<br \/>Cloud Computing<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"elementor-content\" style=\"font-size: 16px; line-height: 1.5;\">\n<p><p class=\"MsoNormal\">Pressemitteilung: <span class=\"MsoHyperlink\"><a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/commission\/presscorner\/detail\/de\/ip_23_6246\">Gemeinsames europ\u00e4isches Interesse an Computing-Technologien (europa.eu)<\/a><\/span><span style=\"font-size: 0.8em;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span class=\"MsoHyperlink\"><span>Am 5. Dezember 2023 hat die EU-Kommission den <\/span><\/span>Startschuss f\u00fcr das Datenverarbeitungs-\u00d6kosystem \u201eNext Generation Cloud Infrastructure and Services\u201c (IPCEI f\u00fcr Cloud-Infrastruktur und -Dienstleistungen der n\u00e4chsten Generation, \u201eIPCEI CIS\u201c)<strong> <\/strong>gegeben und geplante staatliche Beihilfen von bis zu 1,2 Milliarden Euro genehmigt.<span style=\"font-size: 0.8em;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Es handelt sich dabei um das erste wichtige Vorhaben von gemeinsamem europ\u00e4ischem Interesse (IPCEI) im <span style=\"text-decoration: underline;\">Bereich Cloud- und Edge-Computing<\/span>, mit dem Forschung, Entwicklung und erste gewerbliche Nutzung fortgeschrittener Cloud- und Edge-Computing-Technologien bei mehreren Providern in Europa unterst\u00fctzt werden sollen. Es wurde von den sieben Mitgliedstaaten Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Polen, Spanien und Ungarn gemeinsam angemeldet. Im Rahmen des Vorhabens soll das erste interoperable und offen zug\u00e4ngliche europ\u00e4ische Datenverarbeitungs-\u00d6kosystem (Multi-Provider-Cloud-to-Edge-Kontinuum) entwickelt werden. Auf dem Weg dorthin sollen Datenverarbeitungskapazit\u00e4ten und Instrumente f\u00fcr die gemeinsame Nutzung von Software und Daten entwickelt werden, die im Verbund nutzbare, energieeffiziente und zuverl\u00e4ssige \u00fcber Cloud- und Edge-Verbindungen verbreitete Datenverarbeitungstechnologie und damit zusammenh\u00e4ngende Dienstleistungen bereitstellen.<br \/> <!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Geplant ist, dass die teilnehmenden Mitgliedstaaten bis zu 1,2 Milliarden Euro an \u00f6ffentlichen Mitteln bereitstellen. Die Kommission geht gleichzeitig davon aus, dass zus\u00e4tzliche private Investitionen im Umfang von 1,4 Milliarden Euro f\u00fcr das Vorhaben mobilisiert werden k\u00f6nnen. Im Rahmen dieses IPCEI werden <em>19 Unternehmen \u2013 aus Deutschland die Deutsche Telekom, SAP und Siemens \u2013 <\/em>19 hochinnovative Vorhaben durchf\u00fchren. Die teilnehmenden Unternehmen werden zun\u00e4chst eine quelloffene Software entwickeln, die Echtzeitdienste mit geringen Latenzzeiten (einige Millisekunden) \u00fcber verteilte Rechenressourcen in Nutzern\u00e4he erm\u00f6glicht, wodurch die Notwendigkeit der \u00dcbertragung gro\u00dfer Datenmengen auf zentrale Cloud-Server abnimmt. Die einzelnen Vorhaben decken das gesamte Cloud-Edge-Kontinuum ab, von der Basissoftwareschicht bis hin zu sektorspezifischen Anwendungen.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Pressemitteilung: <span class=\"MsoHyperlink\"><a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/commission\/presscorner\/detail\/de\/ip_23_6246\">Gemeinsames europ\u00e4isches Interesse an Computing-Technologien (europa.eu)<\/a><\/span><span style=\"font-size: 0.8em;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span class=\"MsoHyperlink\"><span>Am 5. Dezember 2023 hat die EU-Kommission den <\/span><\/span>Startschuss f\u00fcr das Datenverarbeitungs-\u00d6kosystem \u201eNext Generation Cloud Infrastructure and Services\u201c (IPCEI f\u00fcr Cloud-Infrastruktur und -Dienstleistungen der n\u00e4chsten Generation, \u201eIPCEI CIS\u201c)<strong> <\/strong>gegeben und geplante staatliche Beihilfen von bis zu 1,2 Milliarden Euro genehmigt.<span style=\"font-size: 0.8em;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Es handelt sich dabei um das erste wichtige Vorhaben von gemeinsamem europ\u00e4ischem Interesse (IPCEI) im <span style=\"text-decoration: underline;\">Bereich Cloud- und Edge-Computing<\/span>, mit dem Forschung, Entwicklung und erste gewerbliche Nutzung fortgeschrittener Cloud- und Edge-Computing-Technologien bei mehreren Providern in Europa unterst\u00fctzt werden sollen. Es wurde von den sieben Mitgliedstaaten Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Polen, Spanien und Ungarn gemeinsam angemeldet. Im Rahmen des Vorhabens soll das erste interoperable und offen zug\u00e4ngliche europ\u00e4ische Datenverarbeitungs-\u00d6kosystem (Multi-Provider-Cloud-to-Edge-Kontinuum) entwickelt werden. Auf dem Weg dorthin sollen Datenverarbeitungskapazit\u00e4ten und Instrumente f\u00fcr die gemeinsame Nutzung von Software und Daten entwickelt werden, die im Verbund nutzbare, energieeffiziente und zuverl\u00e4ssige \u00fcber Cloud- und Edge-Verbindungen verbreitete Datenverarbeitungstechnologie und damit zusammenh\u00e4ngende Dienstleistungen bereitstellen.<br \/> <!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Geplant ist, dass die teilnehmenden Mitgliedstaaten bis zu 1,2 Milliarden Euro an \u00f6ffentlichen Mitteln bereitstellen. Die Kommission geht gleichzeitig davon aus, dass zus\u00e4tzliche private Investitionen im Umfang von 1,4 Milliarden Euro f\u00fcr das Vorhaben mobilisiert werden k\u00f6nnen. Im Rahmen dieses IPCEI werden <em>19 Unternehmen \u2013 aus Deutschland die Deutsche Telekom, SAP und Siemens \u2013 <\/em>19 hochinnovative Vorhaben durchf\u00fchren. Die teilnehmenden Unternehmen werden zun\u00e4chst eine quelloffene Software entwickeln, die Echtzeitdienste mit geringen Latenzzeiten (einige Millisekunden) \u00fcber verteilte Rechenressourcen in Nutzern\u00e4he erm\u00f6glicht, wodurch die Notwendigkeit der \u00dcbertragung gro\u00dfer Datenmengen auf zentrale Cloud-Server abnimmt. Die einzelnen Vorhaben decken das gesamte Cloud-Edge-Kontinuum ab, von der Basissoftwareschicht bis hin zu sektorspezifischen Anwendungen.<\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>EUIPCEIIPCEI CISCloud Computing Pressemitteilung: Gemeinsames europ\u00e4isches Interesse an Computing-Technologien (europa.eu)\u00a0 Am 5. 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